Thema hinzuladen

Hier können Sie  weiterere Themen zur aktiven Karte vornehmen. Die Suche nach einem gewünschten Thema kann Themenbereich, Themengruppe, Themenname, Datenart (Daten oder Dienst) erfolgen. Die Suche kann auf den aktuellen Kartenausschnitt beschränkt werden.

In den Suchergebnissen sind Bezeichnung, Autor und Art des Themas aufgeführt. Ein farbiges Feld gibt dessen Verfügbarkeit (Zugriffsgeschwindigkeit zum bereitstellenden Server) in Millisekunden an. Dies ist gerade bei externen Datendiensten wichtig, da deren Geschwindigkeit den Kartenaufbau stark beeinflusst.

Neben diesem Indikator können Details zu einem jeden Thema aufgerufen werden.

Die von Ihnen mit einem Haken markierten Themen werden mit Bestätigung des Formulars in die Themenauswahl übernommen. Nicht auswählbare Themen sind bereits Bestandteil Ihrer Themenauswahl.

Import Shape

Diese Funktion dient dazu, Shape-Dateien in das System zu importieren, um daraus neue Themen zu erzeugen und diese Nutzern zugänglich zu machen.

Wählen Sie zuerst mithilfe des Durchsuchen – Buttons die Dateien aus Ihrem Rechner-System aus. Zu einer Shape gehören dabei immer jeweils eine SHP-, eine SHX-, eine DBF-und eine PRJ-Datei. 

Die PRJ-Datei enthält Informationen zum Lagebezugssystem der in der Shape-Datei gespeicherten Geodaten. Diese Information ist unerlässlich für die korrekte Projektion der Daten in der Kartenanwendung. Sollte Ihnen die Projektion nicht bekannt sein, senden Sie diese Daten vorab an unseren Systemadministrator, damit dieser die Daten prüfen kann.

Nach dem erfolgreichen Upload der Daten können Sie einen Namen für das neu zu erzeugende Thema in das dafür vorgesehene Textfeld eintragen. Darunter können Sie noch wählen, welche Spalten aus der Shape-Datei importiert werden sollen und mit welcher Namensübersetzung diese im System später angezeigt werden sollen.

Nach erfolgreichem Import werden Sie aufgefordert, die Metadaten für das neue Thema einzutragen. Dazu öffnet sich automatisch im Anschluss die entsprechende Maske. Hier können Sie auch die Sichtbarkeit des Themas für die Nutzer in Ihrem Team festlegen.

Import XLS über Koordinaten

Sie können Excel-Dateien mit Punktinformationen in die Geosuite importieren. Wichtig sind hierbei die Spaltenbezeichnungen für die Koordinaten. Diese müssen ‘gc1′ und ‘gc2′ heißen und als Zahl formatiert sein. In ‘gc1′ muss sich die geografische Länge und in ‘gc2′ die geografische Breite befinden. Achtung: Als Dezimalzeichen ist zwingend ein Punkt zu verwenden! Die Punktkoordinaten  müssen zum jetzigen Zeitpunkt im Bezugssystem WGS84 (World Geodetic System) vorliegen. In den weiteren Spalten sind dann die Sachdaten-Attribute der Punktobjekte gespeichert.

Beispiel:

gc1 gc2 Name
11.65 52.16 Test

Nach Auswahl der XLS-Datei und Abschluss des Imports öffnet sich das Fenster zur Eingabe der Geosuite-Metadaten.

Import XLS

Mit diesem Befehl können Sie eine Excel-Datei mit Sachdaten mit einem vorhandenen Fachthema verknüpfen und damit ein neues Fachthema erzeugen. Hierzu wählen Sie zunächst die entsprechende XLS-Datei und danach das zu verknüpfende Fachthema mit den bereits vorhandenen Geoobjekten aus. Dann können Sie die Verknüpfungsfelder angeben. Nach Abschluss der Verarbeitung öffnet sich das Fenster zur Eingabe der Geosuite-Metadaten.

Import XPlan-GML

Sie können Daten der Bauleitplanung, die als XPlan-GML-Datei vorliegen in die Geouite importieren. Hierzu wählen Sie mit dem “Datei auswählen”-Button zunächst die entsprechende GML-Datei aus und danach die Projektion bzw. das Lagebezugssystem, in dem die Daten vorhanden sind. Sollte Ihnen die Projektion nicht bekannt sein, senden Sie diese Daten vorab an unseren Systemadministrator, damit dieser die Daten prüfen kann.

Die in der XPlan-GML-Datei enthaltenen Objekte werden ihrer Objektart entsprechend in einzelne Themen importiert. Nach erfolgreichem Import werden Sie aufgefordert, die Metadaten für jedes Thema einzutragen. Dazu öffnet sich automatisch im Anschluss die entsprechende Maske. Eine Auswahl der zu importierenden Objekte ist zur Zeit nicht möglich.

Import DXF

Diese Funktion dient dazu, DXF-Dateien in das System zu importieren, um daraus neue Themen zu erzeugen und diese Nutzern zugänglich zu machen.

Tragen Sie zuerst einen Namen für das neu zu erzeugende Thema in das dafür vorgesehene Textfeld ein.

Wählen Sie danach die Projektion bzw. das Lagebezugssystem aus, damit die Daten korrekt in der Kartenanwendung dargestellt werden.

Bitte beachten Sie, dass der Import nur bei bekannter und korrekter Projektion durchgeführt werden kann. Sollte Ihnen die Projektion nicht bekannt sein, senden Sie bitte Ihre Daten an unseren Systemadministrator, damit dieser die Daten prüfen kann. Dazu sollten Sie das verlinkte Dokument ausgefüllt der Daten-CD beilegen.

Wählen Sie nun mithilfe des Durchsuchen – Buttons die DXF-Datei aus Ihrem Rechner-System aus. Die Dateigröße ist hier auf 50 MB beschränkt, d.h. Ihre Datei, die Sie hochladen möchten, darf eine Größe von 50 MB nicht überschreiten.

Als letztes müssen Sie noch wählen, welche Art von Elementen in der Datei vorliegen – Punkte oder Polylinien/Polygone.

Nach erfolgreichem Import werden Sie aufgefordert, die Metadaten für das neue Thema einzutragen. Dazu öffnet sich automatisch im Anschluss die entsprechende Maske.

Integration von Geodiensten

Mit dem Menüpunkt “Datendienst einspielen” können Sie Geodienste (WMS und WFS) in die Geosuite integrieren. Nach Aufrufen des Befehls öffnet sich ein Eingabefenster, in dem Sie zunächst Typ und Version des Geodienstes sowie die Zeichenkodierung (Latin oder UTF8) auswählen. Die Auswahl der Zeichenkodierung hat Einfluss auf die korrekte Darstellung von Umlauten. In das Feld URL fügen Sie die Adresse (einschließlich “http://”) ein. Sollte es sich um einen passwortgeschützten Geodienst handeln, können Sie in den nächsten Eingabefeldern Ihren Benutzernamen und Ihr Passwort eingeben.

Nach Bestätigung mit “OK” werden die OGC-konformen Metadaten des Dienstes sowie die enthaltenen Layer des Dienstes angezeigt. Sie haben jetzt die Möglichkeit, die zu integrierenden Layer des Dienstes zu markieren.

Nach einer weiteren Bestätigung öffnet sich das Fenster mit der Eingabe der Geosuite-Internen Metadaten, die Sie analog der bereits beschriebenen Vorgehensweise ausfüllen. Danach werden die ausgewählten Layer des Geodienstes in die Kartenanwendung integriert.

Datenexport

Sie können die Daten eines Themas auch exportieren.

Geoobjekte werden im Format Shape, DXF oder GML exportiert. Sachdaten können im CSV-Format exportiert werden. Hierzu wählen Sie zunächst im Themenbaum das entsprechende Thema durch Anklicken aus. Das Thema wird nun rot markiert. Jetzt wählen Sie im DATACENTER das gewünschte Dateiformat aus.

Danach öffnet sich ein Fenster, welches einen Download-Link auf die exportierten Daten enthält. Klicken Sie bitte auf “Hier” und der Download der Datei wird gestartet. Shape-Dateien werden in einer TAR-Datei verpackt. Um diese Datei zu öffnen, benötigen Sie ein entsprechendes Entpackungsprogramm. Falls Sie hierzu Fragen haben, nehmen Sie mit unserem Systemadministrator Kontakt auf.

Publizierung von Geodiensten (WMS/WFS)

Sie können die Themen der aktuell geladenen Karte auch als Geodienste publizieren. Dazu klicken Sie auf den Menüpunkt “Datendienst publizieren”. Im sich danach öffnenden Eingabefenster können Sie den Titel und die Beschreibung sowie weitere OGC-konformen Metadaten eingeben. Wählen Sie die zu publizierenden Themen sowie die zu übertragenden Attribute bzw. Sachdaten und deren “Übersetzung” aus. Durch “Anlegen” wird der Befehl abgeschlossen. Das Eingabefenster wird geschlossen und es öffnet sich ein Ergebnisfenster mit der Angabe der URL (Adresse) des publizierten Geodienstes.

Die Adresse des Dienstes finden Sie auch unter “Mein Geosuite -> Meine Einstellungen -> Meine Dienste” wieder. Dort haben Sie auch die Möglichkeit, den Geodienst wieder zu löschen.

Hinweis: Die Registrierung eines Geodienstes für die Geodateninfrastruktur des Landes Brandenburg muss danach noch mit dem Metadateneditor des Serviceportals für Metadaten (ProMIS-Online) erfolgen.

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